
Das Vaterland berichtet am 1.7.2023, dass das LV Casino Eschen, nach langwierigem Verfahren als vorläufig „letztes“ Casino die Bewilligung erhalten hat.
Das LV Casino wird am 7. Juli nun seinen Betrieb aufnehmen.

Das Vaterland berichtet am 1.7.2023, dass das LV Casino Eschen, nach langwierigem Verfahren als vorläufig „letztes“ Casino die Bewilligung erhalten hat.
Das LV Casino wird am 7. Juli nun seinen Betrieb aufnehmen.
Am 9. Juni 2021 überwies der Landtag die Motion «Casino-Bremse» für Liechtenstein an die Regierung. Die Regierung wurde beauftragt, Massnahmen zu ergreifen, um den Casino-Boom in Liechtenstein zu bremsen. Insbesondere wurde die Regierung aufgefordert, dafür zielführende Anpassungen des Mindestsatzes der Geldspielabgabe auf deren Auswirkungen auf den Markt zu evaluieren, umzusetzen und ein Bewilligungsmoratorium zu prüfen.
„Vernehmlassungsbericht zur Abänderung des Geldspielgesetzes“ weiterlesenDas Vaterland berichtet am 15.6.2023, dass das Castle Casino Vaduz einen neuen Investor hat und dass im Verteilkampf der kleinen Casinos das Plaza Schaan „die Kurve kratzt“.

Gemäss Vaterland-Wirtschaft Regional, vom 9.6.2023, hüllt sich die Betreiberin bezüglich eines Eröffnungstermins sowie zu „einer möglichen organisatorischen Ausrichtung“ in Schweigen.

Wie das Vaterland am 9.6.2023 berichtet, wurde ein 25-jähriger Mann zu einer empfindlichen Haftstrafe verurteilt. Er richtete einen Schaden von 150’000 Franken an.

Das Vaterland berichtet am 31.5.2023, dass fast alle Liechtensteiner Casinos 2022 mehr Bruttospielertrag verzeichnen konnten. Das Casino Admiral, Ruggell, musste jedoch Marktanteile abgeben.

Das Vaterland berichtet in seiner Ausgabe vom 25.5.2023, dass, „solange der landbasierte Casinomarkt nicht konsolidiert und stabilisiert ist, mache eine Öffnung keinen Sinn.“

Henning von Vogelsang beschreibt im Vaterland vom 16.5.2023, in der Rubrik „Blick zurück“: Während heute die Casinos umstritten sind, sah es vor 150 Jahren damit noch ganz anders aus. Der Landtag hätte gern eines gehabt, denn der Staat brauchte Geld: Aber woher nehmen?
Gemäss Vaterland vom 6.5.2023 möchte die Wirtschaftsministerin Monauni nach dem Ja zum Sperrlistenaustausch nichts überstürzen und noch „etwas zuwarten“ mit höheren Spielabgaben.
Das Vaterland berichtet in seiner Ausgabe vom 5.5.2023, dass der Landtag dem Abkommen zwischen Liechtenstein und der Schweiz über den Austausch von Daten gesperrter Spieler einstimmig zugestimmt hat. Das Abkommen zur Bekämpfung der Spielsucht sei ein Novum, das es sonst nirgendwo gebe. Und es werde auch finanzielle Konsequenzen haben. Das Abkommen soll – nach den Parlamentsentscheiden in der Schweiz – im Laufe des kommenden Jahres in Kraft treten.