
… sondern höhere Steuern, meint Stefan Sprenger in seinem „Einwurf“ im Volksblatt vom 19.1.2023.
Dass man vieles anders denken kann, darf, soll oder muss, dazu will der Verfasser anregen.

… sondern höhere Steuern, meint Stefan Sprenger in seinem „Einwurf“ im Volksblatt vom 19.1.2023.
Dass man vieles anders denken kann, darf, soll oder muss, dazu will der Verfasser anregen.
Urs Kindle, Triesen, mahnt in seinem Leserbrief vom 19.1.2023, dass sich die meisten unserer Politiker zu wenig um die „seelische Wohlfahrt“ Liechtensteins sorgen.
Das Vaterland bietet am 19.1.2023 Wolfgang Egger einen breiten Raum, seine Meinung zu äussern. Er sieht die Casino-Steuereinnahmen als äusserst wichtige Einnahmequelle, die nicht wegbrechen dürfe.
Anmerkung: Was sichert die Zukunft unserer Jugend besser – unabhängige Tüchtigkeit mit bewährten Werten oder Millionen, die anderswo fehlen?
Guido Meier, Vaduz, der am Vortag von Mike Kieber (Unsägliche Doppelmoral) wegen seinem Amt als Honorarkonsul von Monaco übel beschimpft wurde, stellt am 18.1.2023 die Tatsachen ins richtige Licht.
Erika Greinix-Gassner, Ruggell, ist in ihrem Leserbrief vom 18.1.2023 gegen ein Casinoverbot, weil dann halt woanders gespielt werde.
Anmerkung: Wir sind nur für unser Land verantwortlich und wenn die rund 90% der Spielenden, die vom Ausland kommen, woanders zocken, ist das ihre Sache und nicht unsere.
Helen Marxer, Vaduz, bemängelt in ihrem Leserbrief vom 18.1.2023 in den Landeszeitungen, dass im Regierungstext die Casinos zu wohltätigen Organisationen mutieren, obwohl nur ein Bruchteil der satten Gewinne an gemeinnützige Projekte gehen.
Walter Meier, Vaduz, weist in seinem Leserbrief vom 17.1.2023 auf die Gefahr der Beeinflussung Liechtensteins durch die Casinoindustrie hin, auf Souveränitäts- und Identitätsverlust und plädiert dafür, mit einem Ja für ein Casinoverbot die über 300-jährige, glückliche und casinofreie Geschichte Liechtensteins fortzuschreiben.
Mike Kieber, Mauren, sieht im Vaterland vom 17.1.203 die Casino-Millionen für die AHV und bezichtigt Guido Meier der Doppelmoral, weil er seit über 20 Jahren Honorarkonsul des „Casino-Hotspots Monaco“ sei. Zudem gehe es um über 500 Arbeitsplätze und eine hohe indirekte Wertschöpfung.
Anmerkungen: Ja, es gäbe – vor allem, im Vergleich zu unseren Nachbarn – Sparpotenzial in Liechtenstein, besonders was die persönlichen Ansprüche gewisser Privater betrifft.
Was hat das Ehrenamt eines Honorarkonsuls von Monaco mit Doppelmoral zu tun? Monaco ist ein anerkannter Staat, hat ein einziges Casino, das vom Staat geführt ist und die Monegassen selbst dürfen darin nicht spielen.
Wie viele der erwähnten 500 Arbeitsplätze sind von in unserem Lande wohnhaften Menschen besetzt?
Martin, Wachter, Vaduz, wirft im Volksblatt vom 16.1.2023 einen Blick in die Geschichte und kommt zum Schluss, dass Casinos nie zu unserem Land passten, weder in der Vergangenheit noch heute oder in der Zukunft.
